Über uns
Die Werbegemeinschaft Borghorst stellt sich vor
Der erste Vorstand der Borghorster Werbegemeinschaft
Die Zielvorstellung der Werbegemeinschaft ist, die Interessen der Gewerbetreibenden (Handel, Handwerk und Gewerbe) nicht nur werblich zu vertreten, sondern sich in allen anstehenden Problemen eine Meinung zu bilden und diese sowohl gegenüber der Allgemeinheit, wie auch zur Stadt Steinfurt zu vertreten.
So steht es als Kernaussage in der Satzung der Werbegemeinschaft Borghorst e.V. die in diesen Tagen ihr 25 jähriges Jubiläum feiert. Gegründet wurde die Borghorster Vereinigung der Kaufmannschaft bereits auf einer Versammlung am 28.04.1977 im Gasthaus Tümler. Doch erst die Eintragung in das Vereinsregister im Jahre 1978 machte die Gemeinschaft rechtsfähig und wurde somit als offizielles Vereinsgründungsjahr vom jetzigen Vorstand deklariert.
Dem ersten Vorstand gehörten an: 1. Vorsitzender Bernhard Wissing, 2. Vorsitzender Franz Everding, Schriftführer: Heinz Oskamp, Kassierer: Alfred Homann. Als Beisitzer fungierten: Gottfried Huesmann, Wulf Schimpf, Paul Frese, Heinz Orlowski und Hubert Harking.
Die Borghorster Innenstadt für einheimische und auswärtige Besucher attraktiv zu machen war das oberste Ziel der Kaufleute. Immer stärker spürte der Handel in Borghorst die große Anziehungskraft der Oberzentren wie Münster oder auch der Nachbarstädte Emsdetten, Rheine oder der holländischen Nachbarstadt Enschede.
Aber auch mit Ansiedlungsvorhaben von größeren Verbrauchermärkten in unmittelbarer Nähe der Borghorster Innenstadt musste sich die gerade erst gegründete Werbegemeinschaft auseinandersetzen. Dabei waren Bernhard Wissing und sein späterer Vize Franz Kockmann die stetigen Motoren der Werbegemeinschaft.
Die Fertigstellung der Umgehungsstraße ( B54 ) im Jahre 1979 stellte die Werbegemeinschaft vor neuen Herausforderungen. Gemeinsam mit den städtischen Planern ging man daran die Umgestaltung der Borghorster Innenstadt voranzutreiben. Während in Burgsteinfurt der historische Stadtkern zu neuem Glanz erblühte, gestaltete sich die Borghorster Innenstadt zu einer modernen „ Einkaufsmeile“. In Zusammenarbeit mit den Vereinen und Verbänden wurde unter Federführung der Werbegemeinschaft 1979 das erste Stadtfest geboren. Wechselseitig mit dem „Borghorster Schweinemarkt“ wurde nun jährlich ein auch im Umland immer beliebter werdendes Fest in der Borghorster Innenstadt veranstaltet. Später kam das Brunnenfest und der Weihnachtsmarkt hinzu. Allesamt haben diese Präsentationen des Handels in Zusammenarbeit mit den Borghorster Vereinen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt wesentlich beigetragen.
Bis 1990 waren Bernhard Wissing und Franz Kockmann die herausragenden Vertreter der Werbegemeinschaft. Bei Ihrer Verabschiedung durch den neugewählten Vorstandssprecher Gottfried Huesmann wurden die beiden als „ heimliche Architekten“ der Borghorster Innenstadt bezeichnet. Damit wurde ihr besonderes Engagement bei der Umgestaltung der Straßen innerhalb der Innenstadt gewürdigt.
Gottfried Huesmann, Franz-Josef Cyran und Christel Düsing bestimmten von nun an als gleichberechtigte Geschäftsführer die Geschicke der Werbegemeinschaft. Alt Bewährtes mit neuem Leben zu erfüllen und gleichzeitig Visionen zu entwickeln, das schrieb sich das „ Dreigestirn“ auf die Fahnen. Die Umsetzung von weiteren kostenlosen Parkplätzen in der Nähe der Innenstadt, die Erweiterung der Kirmes auf den Parkplatz hinter dem Heimathaus waren nur einige Aufgaben mit denen sich die Werbegemeinschaft in den kommenden Jahren beschäftigte. Mit attraktiven Gewinnspielen, der Weihnachtsverlosung und der Geburt eines „Borghorster Weihnachtsmarktes“ konnte die Werbegemeinschaft erfolgreich Kundenbindung umsetzen.
Die Umwidmung der Münsterstraße von einem verkehrsberuhigten Bereich in eine Fußgängerzone, damals gegen den Willen der Kaufleute von der Politik so umgesetzt, stellte sich später als Gewinn für Kunden und Kaufleute heraus. Die jährliche Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt - zunächst noch von der Stadtverwaltung mitfinanziert – ist damals wie heute eine große finanzielle Bürde für die Kaufmannschaft. Letztlich auch dadurch, dass es immer mehr Filialbetriebe in der Innenstadt gibt, die sich nicht an den Kosten beteiligen.
Alle Borghorster mehr in die Gestaltung der Stadt Steinfurt einzubringen, also aktiv Stadtmarketing zu betreiben, ist die heutige Aufgabe der Werbegemeinschaft, die an der Spitze durch Uschi Vinhage, Jürgen Kleine Berkenbusch und Jürgen Schwering vertreten werden. Das es nicht einfacher wird, wenn die Rahmenbedingungen gesehen werden leuchtet sicherlich ein. Zunehmender Leerstand von Geschäftslokalen, Umsatzrückgänge, Aufgabe von alt eingesessenen Familienbetrieben zu Gunsten von Filialisten, das sind nur wenige Probleme mit denen sich die Werbegemeinschaft heute beschäftigen muss. Dazu kommen verstärkte Bemühungen von Investoren sich an den Rändern der Innenstadt niederzulassen. Hier immer deutlich gegenüber der Politik die Meinung der Kaufleute zu vertreten, die sich letztlich um die Attraktivität der Innenstadt sorgen, dass ist nach Auffassung von Jürgen Kleine Berkenbusch eine wesentliche Tätigkeit der Werbegemeinschaft für die Zukunft. „ Dabei Visionen entwickeln, aus denen sich finanzierbare Dinge und neue Geschäftsfelder herleiten lassen, das ist die Aufgabe des Kaufmanns heute.“
Der erste Vorstand der Borghorster Werbegemeinschaft
Die Zielvorstellung der Werbegemeinschaft ist, die Interessen der Gewerbetreibenden (Handel, Handwerk und Gewerbe) nicht nur werblich zu vertreten, sondern sich in allen anstehenden Problemen eine Meinung zu bilden und diese sowohl gegenüber der Allgemeinheit, wie auch zur Stadt Steinfurt zu vertreten.
So steht es als Kernaussage in der Satzung der Werbegemeinschaft Borghorst e.V. die in diesen Tagen ihr 25 jähriges Jubiläum feiert. Gegründet wurde die Borghorster Vereinigung der Kaufmannschaft bereits auf einer Versammlung am 28.04.1977 im Gasthaus Tümler. Doch erst die Eintragung in das Vereinsregister im Jahre 1978 machte die Gemeinschaft rechtsfähig und wurde somit als offizielles Vereinsgründungsjahr vom jetzigen Vorstand deklariert.
Dem ersten Vorstand gehörten an: 1. Vorsitzender Bernhard Wissing, 2. Vorsitzender Franz Everding, Schriftführer: Heinz Oskamp, Kassierer: Alfred Homann. Als Beisitzer fungierten: Gottfried Huesmann, Wulf Schimpf, Paul Frese, Heinz Orlowski und Hubert Harking.
Die Borghorster Innenstadt für einheimische und auswärtige Besucher attraktiv zu machen war das oberste Ziel der Kaufleute. Immer stärker spürte der Handel in Borghorst die große Anziehungskraft der Oberzentren wie Münster oder auch der Nachbarstädte Emsdetten, Rheine oder der holländischen Nachbarstadt Enschede.
Aber auch mit Ansiedlungsvorhaben von größeren Verbrauchermärkten in unmittelbarer Nähe der Borghorster Innenstadt musste sich die gerade erst gegründete Werbegemeinschaft auseinandersetzen. Dabei waren Bernhard Wissing und sein späterer Vize Franz Kockmann die stetigen Motoren der Werbegemeinschaft.
Die Fertigstellung der Umgehungsstraße ( B54 ) im Jahre 1979 stellte die Werbegemeinschaft vor neuen Herausforderungen. Gemeinsam mit den städtischen Planern ging man daran die Umgestaltung der Borghorster Innenstadt voranzutreiben. Während in Burgsteinfurt der historische Stadtkern zu neuem Glanz erblühte, gestaltete sich die Borghorster Innenstadt zu einer modernen „ Einkaufsmeile“. In Zusammenarbeit mit den Vereinen und Verbänden wurde unter Federführung der Werbegemeinschaft 1979 das erste Stadtfest geboren. Wechselseitig mit dem „Borghorster Schweinemarkt“ wurde nun jährlich ein auch im Umland immer beliebter werdendes Fest in der Borghorster Innenstadt veranstaltet. Später kam das Brunnenfest und der Weihnachtsmarkt hinzu. Allesamt haben diese Präsentationen des Handels in Zusammenarbeit mit den Borghorster Vereinen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt wesentlich beigetragen.
Bis 1990 waren Bernhard Wissing und Franz Kockmann die herausragenden Vertreter der Werbegemeinschaft. Bei Ihrer Verabschiedung durch den neugewählten Vorstandssprecher Gottfried Huesmann wurden die beiden als „ heimliche Architekten“ der Borghorster Innenstadt bezeichnet. Damit wurde ihr besonderes Engagement bei der Umgestaltung der Straßen innerhalb der Innenstadt gewürdigt.
Gottfried Huesmann, Franz-Josef Cyran und Christel Düsing bestimmten von nun an als gleichberechtigte Geschäftsführer die Geschicke der Werbegemeinschaft. Alt Bewährtes mit neuem Leben zu erfüllen und gleichzeitig Visionen zu entwickeln, das schrieb sich das „ Dreigestirn“ auf die Fahnen. Die Umsetzung von weiteren kostenlosen Parkplätzen in der Nähe der Innenstadt, die Erweiterung der Kirmes auf den Parkplatz hinter dem Heimathaus waren nur einige Aufgaben mit denen sich die Werbegemeinschaft in den kommenden Jahren beschäftigte. Mit attraktiven Gewinnspielen, der Weihnachtsverlosung und der Geburt eines „Borghorster Weihnachtsmarktes“ konnte die Werbegemeinschaft erfolgreich Kundenbindung umsetzen.
Die Umwidmung der Münsterstraße von einem verkehrsberuhigten Bereich in eine Fußgängerzone, damals gegen den Willen der Kaufleute von der Politik so umgesetzt, stellte sich später als Gewinn für Kunden und Kaufleute heraus. Die jährliche Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt - zunächst noch von der Stadtverwaltung mitfinanziert – ist damals wie heute eine große finanzielle Bürde für die Kaufmannschaft. Letztlich auch dadurch, dass es immer mehr Filialbetriebe in der Innenstadt gibt, die sich nicht an den Kosten beteiligen.
Alle Borghorster mehr in die Gestaltung der Stadt Steinfurt einzubringen, also aktiv Stadtmarketing zu betreiben, ist die heutige Aufgabe der Werbegemeinschaft, die an der Spitze durch Uschi Vinhage, Jürgen Kleine Berkenbusch und Jürgen Schwering vertreten werden. Das es nicht einfacher wird, wenn die Rahmenbedingungen gesehen werden leuchtet sicherlich ein. Zunehmender Leerstand von Geschäftslokalen, Umsatzrückgänge, Aufgabe von alt eingesessenen Familienbetrieben zu Gunsten von Filialisten, das sind nur wenige Probleme mit denen sich die Werbegemeinschaft heute beschäftigen muss. Dazu kommen verstärkte Bemühungen von Investoren sich an den Rändern der Innenstadt niederzulassen. Hier immer deutlich gegenüber der Politik die Meinung der Kaufleute zu vertreten, die sich letztlich um die Attraktivität der Innenstadt sorgen, dass ist nach Auffassung von Jürgen Kleine Berkenbusch eine wesentliche Tätigkeit der Werbegemeinschaft für die Zukunft. „ Dabei Visionen entwickeln, aus denen sich finanzierbare Dinge und neue Geschäftsfelder herleiten lassen, das ist die Aufgabe des Kaufmanns heute.“

